Endlich mal wieder ein Swirl, darauf hatte ich Lust. Im Überschwang ist er mich gleich ein bißchen wild und ein bißchen sehr rot geraten, aber die Seife hat mitgemacht und zwei kleine Erdbeeren mit hineingezaubert. Das Rezept: 25er ganz klassisch aus Raps, Palm, Olive und Kokos. Der Duft: Erdbeer-Rhabarber, der einzige Erdbeerduft, den ich wirklich sehr gerne mag, ich könnte mich reinlegen!
Dienstag, 15. Juli 2014
Donnerstag, 3. Juli 2014
Banane-Macadamia mit Mascarpone
In der letzten Zeit sind einige Seifen bei mir entstanden, mit denen ich mit dem Fotografieren ein bißchen im Rückstand bin, ich werde sie nach und nach, so wie ich dazu komme, hier zeigen.
Den Anfang macht eine Bananen-Macadamia-Seife, die ich Mitte Mai gesiedet habe. Mit meinen Rezepten versuche ich immer, den Spagat zwischen Schaum und Pflege zu schaffen, und mit dieser Seife hier bin ich in der Hinsicht ganz zufrieden. Sie schäumt sehr reichhaltig und cremig, und die Haut fühlt sich weich und gepflegt an. Und ich liebe diese kleinen Bananenpünktchen!
Die Zusammensetzung: eine kleine Banane, Macadamia, Olive und Kokos zu gleichen Teilen, abgerundet mit etwas Kakaobutter und Rizinusöl und etwas Mascarpone. Die dunkle Seite meiner stilisierten Banane ist mit etwas Pafümöl Vanilla Wood versetzt, der helle Teil ist ohne Parfüm duftet einfach nur ganz zart bananig.
Den Anfang macht eine Bananen-Macadamia-Seife, die ich Mitte Mai gesiedet habe. Mit meinen Rezepten versuche ich immer, den Spagat zwischen Schaum und Pflege zu schaffen, und mit dieser Seife hier bin ich in der Hinsicht ganz zufrieden. Sie schäumt sehr reichhaltig und cremig, und die Haut fühlt sich weich und gepflegt an. Und ich liebe diese kleinen Bananenpünktchen!
Die Zusammensetzung: eine kleine Banane, Macadamia, Olive und Kokos zu gleichen Teilen, abgerundet mit etwas Kakaobutter und Rizinusöl und etwas Mascarpone. Die dunkle Seite meiner stilisierten Banane ist mit etwas Pafümöl Vanilla Wood versetzt, der helle Teil ist ohne Parfüm duftet einfach nur ganz zart bananig.
Donnerstag, 12. Juni 2014
Blattgold
Vorgestern war bei mir mal wieder eine Lorbeerseife dran, sie müssen ja lange reifen und mein Vorrat geht zur Neige. Dasselbe Rezept wie letztes Mal (65% Olive, 20% Lorbeer, 12% Babassu und 3% Rizinusöl), aber diesmal schlicht anstatt marmoriert:
Für die "Blattgold"-Optik habe ich einfach ein paar Lorbeerblätter auf den gerade eingefüllten Seifenleim gelegt und vorsichtig angedrückt. Diese habe ich nach dem Ausformen wieder entfernt und die entstandenen Abdrücke mit etwas Gold-Mica bestäubt.
Der vorsorglich gegen die Sodaasche aufgesprühte Alkohol hat diesmal zu diesen merkwürdigen dunklen Punkten und Unebenheiten auf der Seife geführt. Und wie es sich für eine richtige Lorbeerseife gehört, gab es auch ein paar abgesplitterte Stellen beim Schneiden. Aber egal, ich bin trotzdem ganz zufrieden mit ihr!
Der vorsorglich gegen die Sodaasche aufgesprühte Alkohol hat diesmal zu diesen merkwürdigen dunklen Punkten und Unebenheiten auf der Seife geführt. Und wie es sich für eine richtige Lorbeerseife gehört, gab es auch ein paar abgesplitterte Stellen beim Schneiden. Aber egal, ich bin trotzdem ganz zufrieden mit ihr!
Donnerstag, 5. Juni 2014
Aloeseife
Gerade war ich beim Seifen-Einpacken, da ist mir eingefallen, daß ich diese Seifen hier noch gar nicht abgelichtet hatte. Und so ist die letzte noch schnell vom "Ankleidetisch" in die erste Reihe aufs Foto gehüpft.
Aufsehenerregend ist hier aber nicht die Optik (eine OHP halt), sondern vielmehr das Rezept:
eine 72er Olive mit 20% Babassu, 5% Shea und 3% Rizi mit 5% Zucker in der Lauge, nach der Verseifung angereichert mit gaaanz viel Aloe vera-Gel und Ziegenfrischkäse. Beduftet mit "Green Tea".
Sie schäumt sensationell und ist trotzdem lieb zu strapazierter Sommerhaut- schon jetzt eines meiner Lieblingsrezepte!
Aufsehenerregend ist hier aber nicht die Optik (eine OHP halt), sondern vielmehr das Rezept:
eine 72er Olive mit 20% Babassu, 5% Shea und 3% Rizi mit 5% Zucker in der Lauge, nach der Verseifung angereichert mit gaaanz viel Aloe vera-Gel und Ziegenfrischkäse. Beduftet mit "Green Tea".
Sie schäumt sensationell und ist trotzdem lieb zu strapazierter Sommerhaut- schon jetzt eines meiner Lieblingsrezepte!
Mittwoch, 26. März 2014
Voll auf den Hund gekommen
bin ich in den letzten Monaten. Hier seht ihr den Grund dafür, daß mein Blog so lange brach lag: Anka, unser kleines Bouvier des Flandres-Hundemädchen
Seit November ist sie unser neues Familienmitglied. Und ich verbrachte (und verbringe) viel von meiner freien Zeit als "Löwenbändigerin" und habe nur noch sehr wenig Seife gesiedet. Nun es kann ja auch nicht schaden, ein wenig von den angesammelten Vorräten zu leben :-)
Aber als eingefleischte Siederin findet man doch immer einen Grund, um neue Seifen zu sieden, und ja, auch Hundi braucht selbstverständlich ihr eigenes Waschstück:
Aber als eingefleischte Siederin findet man doch immer einen Grund, um neue Seifen zu sieden, und ja, auch Hundi braucht selbstverständlich ihr eigenes Waschstück:
In Anlehnung an ein Rezept von Leanne Chevallier enthält die Seife je 30% Kokos- und Olivenöl, 25% Palmöl, je 5% Neem-, Hanf- und Rizinusöl und ist mit 6% überfettet. Die Duftmischung habe ich aus dem Buch übernommen, sie besteht aus den ÄÖ Zeder, Litsea, Teebaum und Eukalyptus und soll vorbeugend gegen Ungeziefer jeglicher Art wirken.
Insgesamt bin ich von dem Geruch der Seife positiv überrascht, sie riecht zwar etwas medizinisch, aber der befürchtete "Neem-Stinker" ist es nicht geworden.
Freitag, 25. Oktober 2013
Wunderschöne Seifen...
...habe ich diese Woche von der lieben Pünktchen im Tausch gegen einige Sachen von mir geschickt bekommen. Die möchte ich euch natürlich nicht vorenthalten:
Eine "Farbenfroh", ein Ghassoul-Engel, und, neben ihrer musikalischen Verpackung liegend, eine "Pepperminta". Die musste ich natürlich sofort zum Anschauen auspacken, sie duftet herrlich frisch...und verlangt dringend nach Ausprobieren.
Danke Pünktchen, ich hab mich sehr gefreut!
Mittwoch, 16. Oktober 2013
Aus alt mach neu- Winterseife aufgearbeitet in Rahmentechnik
Im Moment widme ich mich verstärkt meiner Restekiste, ich mag einfach nichts wegwerfen. Darin befanden sich bis vor einigen Tagen noch einige Stücke einer sehr unansehnlichen, verzogenen und stark mit Sodaasche behafteten Seife, für die ich bisher keine richtig gute Idee hatte, wie ich sie umgestalten könnte. Bis ich auf den Gedanken kam, daß die "Rahmenseifen"-Technik, die Sonja kürzlich im Seifentreff-Forum zeigte, doch auch super für eine Aufarbeitung zu nutzen wäre:
In der Mitte habe ich dieses Mal mit Glitter-Mica gestempelt. Die ehemals Ungeliebte besteht aus einem "gepimpten" Grundrezept, also Rapsöl, Oliveöl, Palmöl und Kokosöl zu je 20%, Mandelöl 10%, 7% Sheabutter und 3% Rizinusöl. Beduftet ist sie mit Carena, für mich ein winterlicher Duft.
Während ich auf die einzelnen Rahmenschichten wartete, habe ich mir mit ein paar Förmchenseifen die Zeit vertrieben:
Und hier noch das Rezept für den Rahmen und die Förmchenseifen: je 28% Distel HO, Kokos und Rindertalg, 12% Sojaöl und 4% Rizinusöl. Es läßt sich sehr schön verarbeiten, wird relativ schnell fest und gibt eine ganz tolle seidig-glatte Haptik.
In der Mitte habe ich dieses Mal mit Glitter-Mica gestempelt. Die ehemals Ungeliebte besteht aus einem "gepimpten" Grundrezept, also Rapsöl, Oliveöl, Palmöl und Kokosöl zu je 20%, Mandelöl 10%, 7% Sheabutter und 3% Rizinusöl. Beduftet ist sie mit Carena, für mich ein winterlicher Duft.
Während ich auf die einzelnen Rahmenschichten wartete, habe ich mir mit ein paar Förmchenseifen die Zeit vertrieben:
Und hier noch das Rezept für den Rahmen und die Förmchenseifen: je 28% Distel HO, Kokos und Rindertalg, 12% Sojaöl und 4% Rizinusöl. Es läßt sich sehr schön verarbeiten, wird relativ schnell fest und gibt eine ganz tolle seidig-glatte Haptik.
Abonnieren
Posts (Atom)